Machine Learning: KI lernt aus Daten

Machine Learning Grundlagen verstehen. Wie Systeme aus Beispielen lernen statt programmiert zu werden.

In Kürze: Machine Learning bedeutet: Computer lernen aus Daten. Statt fester Regeln erkennen ML-Systeme Muster. Beispiel: Spam-Filter lernt aus 10.000 E-Mails.

Was ist Machine Learning?

Machine Learning (ML) ist Lernen durch Erfahrung. Systeme werden nicht programmiert. Sie finden selbst Regeln.

Ein Beispiel: Ein Spam-Filter bekommt 10.000 E-Mails. 5.000 sind Spam, 5.000 sind echt. Das ML-System findet Muster. Jetzt erkennt es neue Spam-Mails mit 99% Genauigkeit.

Die drei Lernarten

Supervised Learning (Überwachtes Lernen):
System lernt aus gelabelten Beispielen. Jede E-Mail ist als “Spam” oder “Echt” markiert.

Unsupervised Learning (Unüberwachtes Lernen):
System findet selbst Gruppen. Netflix gruppiert Nutzer nach Geschmack.

Reinforcement Learning (Verstärkungslernen):
System lernt durch Versuch und Irrtum. AlphaGo spielte 1 Million Partien gegen sich selbst.

Machine Learning vs. Deep Learning

Deep Learning ist eine Spezialform von Machine Learning. Es nutzt neuronale Netze mit vielen Schichten. GPT-4 hat über 1 Trillion Parameter.

Klassisches Machine Learning braucht weniger Daten. Deep Learning braucht Millionen von Beispielen.

Wo ML heute eingesetzt wird

Machine Learning steckt überall:

  • 🎬 Netflix: Empfehlungen basieren auf 500 Mrd. Bewertungen
  • 🏦 Banken: Kreditwürdigkeits-Prüfung in Sekunden
  • 🚗 Tesla: Autopilot lernt aus 1 Mrd. gefahrenen Kilometern
  • 📱 Siri: Spracherkennung mit 95% Genauigkeit

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